Mit 88,2 % Kooperation besiegelt: Imke Heymann soll Bürgermeisterin werden

„88,2%“ – so lautete am Ende das Ergebnis für Imke Heymann als Bürgermeisterkandidatin.

Neben den Freien Wählern Ennepetal machten auch die Mitglieder der Parteien „Bündnis 90/Die Grünen“, die FDP sowie der CDU in geheimer Abstimmung ihr Kreuzchen für Imke Heymann. Alle vier Parteien sehen in Imke Heymann die beste Alternative für Wilhelm Wiggenhagen, der im September 2015 den Bürgermeistersessel im Rathaus räumt.

Im großen Festsaal des Cafés Hülsenbecke stellte sich Imke Heymann nach ihrer Kür den Partei- und Vereinsmitgliedern vor und unterstrich, warum sich bereits im Vorfeld der Abstimmung die Vorstände der „großen Koalition“ auf die Managerin Heymann geeinigt hatten. Imke Heymann: „Die Aufgabe des Bürgermeisters ist es nicht, Politik zu machen, sondern die Verwaltung zu leiten und mit ihr die Entscheidungen des Rates verantwortlich umzusetzen.“ Ziel und Grundlage aller Strategien für die Zukunft sei es, Ennepetal „liebenswerter und lebenswerter zu machen.“

Ihr Ziel, gemeinsam zum Wohle Ennepetals zu arbeiten, unterstrichen die Partei- und Fraktionsschefs sowie die neue Bürgermeisterkandidatin anschließend mit ihrer Unterschrift unter dem „Kooperationsvertrag“, der die Leitplanken der zukünftigen Arbeit enthält.

Einigten sich auf eine gemeinsame Bürgermeisterkandidatin sowie die Leitlinien ihrer zukünftigen, gemeinsamen Politik: die Vertreter der Freien Wähler Ennepetal, der CDU, der FDP sowie der Grünen. In der Mitte Bürgermeisterkandidatin Imke Heymann.

 

 

 

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