Herzlich Willkommen auf der Homepage der Freien Wähler Ennepetal.

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Die Freien Wähler Ennepetal gehen zuversichtlich in das Bürgermeister-Wahljahr 2015.

 

 

 

FWE-Antrag: Verwaltung transparenter machen

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die FWE-Fraktion stellt nachfolgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah eine Transparenzsatzung als Vorlage zu erstellen und diese dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.

Wir verweisen auf die Satzungsempfehlung des Bündnisses „NRW blickt durch“ sowie auf die Stadt Moers, welche eine Vorreiterfunktion zu diesem Thema hat.

Begründung:

Ein Ziel der Freien Wähler ist seit jeher, Vorgänge in der Verwaltung sowie Entscheidungen des Rates und seiner Ausschüsse einschließlich der Entscheidungsfindung für Bürgerinnen und Bürger transparent und damit nachvollziehbar zu machen.

Auch Sie als neue Bürgermeisterin haben dieses Vorhaben in vielen Aussagen ebenfalls vertreten und als eines Ihrer Ziele zur Umsetzung während Ihrer Amtszeit erklärt.

Bereits heute ermöglicht das Informationsfreiheitsgesetz NRW, das Daten nicht nur auf Anfrage, sondern proaktiv von der Verwaltung veröffentlicht werden.

Wir sind der Auffassung, dass eine Transparenzsatzung zur Umsetzung dieser Zielsetzung hilfreich ist.

 

Jens Knüppel legt aus persönlichen Gründen politische Ämter nieder

Jens Knüppel

 

Jens Knüppel, Ratsherr und Vorsitzender des Kulturausschusses hat seine politischen Ämter niedergelegt.

Die Gründe für diesen für die Freien Wähler harten Schnitt sind persönlicher Natur.

Die Freien Wähler respektieren Jens Knüppels Entscheidung mit Bedauern.

Wie bedanken und für sein weitreichendes Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

 

Volker Imlau, Vorsitzender der Freien Wähler Ennepetal.

SPD bedient sich bei Stefan Voigt und den Freien Wählern

Betreff: Antrag der Bürgermeisterkandidatin der SPD, Anita Schöneberg, und der SPD Fraktion zum „Stützpunkt Geopark in Ennepetal“

Frau Schöneberg, haben Sie es nötig, Anträge anderer Fraktionen oder deren Mitglieder, die in nichtöffentlichen Sitzungen gestellt werden, als eigene Anträge zu übernehmen und öffentlich zu stellen?

Als ich durch Herrn Stefan Voigt erfuhr, dass er das Geopark-Center nach Ennepetal geholt hatte, stellte ich am 27.05.2015 in der Aufsichtsratsitzung der Kluterthöhle und Freizeit GmbH & Co. KG, die für die Kluterthöhle zuständig ist, eben diesen Antrag, den nun Frau Schöneberg für sich reklamiert.

Hierzu hat es in der angeführten Aufsichtsratssitzung auch einen Beschluss gegeben, den Sie, Frau Schöneberg als Aufsichtsratsmitglied, auch kennen. Aus Respekt vor der Nichtöffentlichkeit des Gremiums werde ich den Beschluss hier nicht nennen.

Es mag sicherlich, aus politischem und wahltaktischem Kalkül rechtens sein, dass Sie diesen Antrag nun öffentlich stellen. Hier stelle ich mir nur die Frage, ob dies der politische Stil ist, den Sie künftig in Ennepetal repräsentieren wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Volker Imlau

“Mittendrin und Miteinander”: FWE-Veranstaltung wird gut besucht

Der Veranstaltungsort Cafe Hülsenbecke war optimal gewählt, denn der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter den Gästen waren überwiegend Vertreter von Ennepetaler Vereinen und Organisationen, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Eröffnet und geleitet wurde die Veranstaltung durch den Kulturausschussvorsitzenden der Stadt Ennepetal, Jens Knüppel, der als Gastredner Herrn Dr. Paul Schrömbges begrüßen konnte.

Dr. Paul Schrömbges ist als erster Beigeordneter der Stadt Viersen unter anderen für den Kulturbereich seiner Stadt zuständig und über seinen Vorsitz im Hauptausschuss des Kultursekretariats NRW ein landesweit gefragter Experte.

In seinem Vortrag ging Dr. Schrömgbes auf die Bedeutung der Kulturarbeit in den Städten ein und sprach sich gegen Kürzungen im Kulturetat aus. Er nannte einige Beispiele aus seiner Heimatstadt, die trotz Haushaltssicherungskonzeptes auf eine seit Jahren erfolgreiche Kulturarbeit zurück blickt. Allerdings sei dies nur mit einer konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich, bei der die Verwaltung als Dienstleister für die Vereine und Organisationen fungieren muss. Voraussetzung hierfür ist jedoch auch, dass der Kulturausschuss in den Städten an Bedeutung und Einflussmöglichkeiten gewinne, er sei der wichtigste Ausschuss, so Schrömbges.

Im Anschluss an den Vortrag stellte Thomas Niebur die aktuelle Wahrnehmung der Kultur in Ennepetal dar und stellte die Frage, „haben wir überhaupt dasselbe Kulturverständnis?“

Jens Knüppel ging auf die Vision der FWE „Mittendrin und Miteinander“ ein, bevor beide den Antrag der Freien Wähler zur Erstellung eines Kulturkonzeptes vorstellten und diesen an die anwesende Abteilungsleiterin Kultur Adriane Dulk übergaben.

Weitere Informationen können Sie der beigefügten Präsentation sowie dem Antrag entnehmen. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit und intensive Diskussion unter allen Beteiligten bei der Erstellung des Kulturkonzeptes in den kommenden Monaten. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, sobald unser Antrag die ersten politischen Hürden in den Städtischen Auschüssen genommen hat.

Termin am 27. April: Freie Wähler auf dem Büttenberg

Am 27.04. trifft sich die FWE um 18:30 Uhr an dem Gelände der VER, um sich ein Bild über den Zustand des angrenzenden Parks zu machen. Der FWE wurde berichtet, dass sich dieser in einem schlechten Zustand befindet.
Im Anschluss findet die Fraktionssitzung um 19:30 Uhr im Gasthaus “Zur Bütt” am Büttenberg statt. Gäste sind herzlich willkommen.

Freie Wähler treffen sich ab sofort in neuem Fraktionsbüro

Sehr geehrte Damen und Herren,
folgende Informationen bitten wir Sie, bei den Terminankündigungen zu berücksichtigen:
Die montäglichen Fraktionssitzungen der Freien Wähler Ennepetal finden ab sofort nicht mehr im Rathaus, sondern in der neuen Geschäftsstelle der FWE in der Kölner Straße 119 statt.
Um 18:30 Uhr sind die Bürgerinnen und Bürger herzlich zu der Bürgersprechstunde einbgeladen.

 

FWE lädt ein: Experten sehen großes Potential in der Kluterthöhle

Zukunft der Klutethöhle

Die Freien Wähler hatten zu Ihrer Veranstaltung „Zukunft der Kluterthöhle“ geladen und über 40 Gäste waren dieser Einladung gefolgt. Unter Ihnen konnte der Vorsitzende der FWE, Volker Imlau, den bekannten Höhlenforscher Stefan Voigt, den Allgemeinmediziner und Kurarzt Dr. Karl-Ernst Dieckmann sowie den Kämmerer der Stadt Ennepetal Dieter Kaltenbach und die Bürgermeisterkandidatin Imke Heymann begrüßen.

Stefan Voigt gab den Anwesenden, unter Ihnen auch regelmäßige Besucher der Kluterthöhle, einen Überblick über die Geschichte der Höhle, Ennepetal aus Ausgangspunkt der Speläotherapie und die Versuche, die Höhle als Heilstollen anerkannt zu bekommen. „Hier wurden jedoch städteplanerischer Fehler begangen, die ebenso verhindern, das Ennepetal die Voraussetzungen als Kurort erfüllt“, so Voigt. Die Kluterthöhle biete jedoch im Freizeitbereich ein in Deutschland einmaliges Angebot. Zudem lobte er die Investition in die neue Beleuchtung der Höhle sowie den großen ehrenamtlichen Einsatz des Arbeitskreises.

In seiner Funktion als Kurarzt hat Dr. Karl-Ernst Dieckmann die Entwicklung der Kurbesucher der Höhle in den vergangenen Jahren direkt miterlebt. Auf Grund von Verbesserungen im Gesundheitssystem und dem Wahlverhalten der Patienten seien die Zahlen stetig zurückgegangen. Das Angebot müsse jedoch zwingend aufrecht gehalten werden, nicht zuletzt auch, „weil Sie hier eine erfolgreiche Therapie ohne Tabletten erfahren“, so Dieckmann. Kritik übte er an den Entscheidungsträgern: „Experten werden bei der Vermarktung der Höhle zu selten gehört“.

Auf Nachfrage von Volker Imlau berichtete Dieter Kaltenbach über den Rückgang der Kurgäste in den vergangen 20 Jahren, von einst 19000 auf nun 2800 Anwendungen pro Jahr. Die Zahl der Freizeitbesucher sei konstant bei über 30000 pro Jahr geblieben.

Unter den Teilnehmern entwickelte sich eine rege Diskussion über die Vermarktungsmöglichkeiten der Kluterthöhle und ein notwendiges Zusatzangebot für die Besucher. Der Höhlenführer Patrice Cailly berichtete von der Problematik, den Gästen neben dem Höhlenbesuch noch andere Programmpunkte in Ennepetal bieten zu können. Hier müsse man den Besuchern weitere Angebote an die Hand geben.

„Marketing findet derzeit nicht statt, hier müssen wir dringend in ein Konzept investieren und die Kluterthöhle als Alleinstellungsmerkmal stärker hervorheben“, fasste Imke Heymann die vielen Anregungen der Teilnehmer zusammen.

Neben vielen Kritikpunkten über die Versäumnisse und Fehlplanungen in den zurückliegenden 30 Jahren waren sich alle Teilnehmer der FWE-Veranstaltung jedoch einig: In der Kluterthöhle steckt viel Potential für Ennepetal als überregionales Ausflugsziel, aber auch als Erlebnis für jeden Ennepetaler.

Einladung: Öffentliche Diskussion zur Zukunft der Kluterthöhle

Freien Wähler Ennepetal laden ein, zu einer Podiumsdiskussion zum Thema:

Zukunft der Kluterthöhle

am Donnerstag den 19.03.2015 um 18:30 Uhr ins Restaurant ‘Zorbas’ im Haus Ennepetal, Gasstr. 10.

Themen der Diskussion werden sein, die Aspekte: Heilstollen, Naturschutz, Kurbetrieb und Tourismus.

Mit dabei sind der Ennepetaler Höhlenexperte Stefan Voigt und der Kurarzt Dr. Dieckmann.

Jeder Interessierte ist herzlich willkommen.